„Mein Opa hat noch in Rügenwalde
Wurst gemacht.“

Was unser Chef aus Opas Bettgeschichten
gelernt hat.

1. Generation

3. Generation

5. Generation

2. Generation

4. Generation

6. Generation

Die erste Generation

Die Geschichte unseres Familienunter-
nehmens beginnt 1834 in Rügenwalde,
einer Stadt in Pommern, die schon
damals für ihre Wurstspezialitäten be-
kannt war.

Hier eröffnet Carl Müller eine kleine Flei-
scherei und legt damit den Grundstein
für das heutige Unternehmen Rügenwal-
der Mühle.

Die zweite Generation

Johann August Wilhelm Müller tritt in die Fußstapfen seines Vaters und übernimmt die elterliche Fleischerei in Rügenwalde.

Vom Vater zum Sohn – damit beginnt jene Tradition, die bei der Rügenwalder Mühle bis heute Bestand hat. Inzwischen schon in der sechsten Generation.

 

Die dritte Generation

1903 stellt Carl Wilhelm Gottfried Müller unsere Rügenwalder Teewurst her. So genannt, weil man sie in Rügenwalde am liebsten zum damals üblichen Nachmittagstee isst.

Um Carl Müllers Wurst von allen anderen zu unterscheiden, kommt seine Frau Alwine auf die Idee, sie mit einer roten Mühle zu versehen. Besonderes Kennzeichen: die Wurstflügel.

 

Die vierte Generation

1945 verliert unsere Familie ihre pommersche Heimat und flieht unter dramatischen Umständen ins Ammerland.

Hier wagen Carl Wilhelm Müller, seine Frau Charlotte und Tochter Ruth den Neuanfang. Mit nichts in der Hand als den guten alten Familienrezepten aus Rügenwalde.

 

Die fünfte Generation

1952 heiratet Ruth Müller Kurt Rauffus. Er wird der erste Firmenchef, der kein Fleischer ist sondern gelernter Uhrmacher.

Unter seiner Leitung entwickelt sich die Rügenwalder Mühle zu einem aufstrebenden mittelständischen Unternehmen und zu einem der größten Arbeitgeber in der Region.

 

Die sechste Generation

Mitte der 90er Jahre übernimmt Christian Rauffus die Firmenleitung von seinem Vater Kurt († 2007) und seiner Mutter Ruth.

Er macht die Rügenwalder Mühle zu einer der bekanntesten Wurstmarken in Deutschland und lässt 2012 unser Firmenlogo als voll funktionsfähige Mühle in Bad Zwischenahn errichten.