Sie fragen – wir antworten.

Wir haben für Sie die häufigsten Verbraucherfragen zusammengestellt und von den Fachleuten in unserem Unternehmen beantworten lassen.

Allgemeine Fragen

1. Warum heißt die Teewurst „Teewurst”?
Christian Rauffus
Antwort von:
Christian Rauffus,
Inhaber

Tee war und ist keine Zutat für unsere Rügenwalder Teewurst. Vielmehr rankt sich um die Namensgebung folgende Überlieferung: Um das Jahr 1903 saß mein Urgroßvater Carl Müller mit einem Freund nach Feierabend bei Tee und – wie es damals üblich war – Wurstbroten zusammen. Sie sprachen über das Geschäft und die streichfähige Wurstsorte, die mein Urgroßvater gerade kreiert hatte und die in kurzer Zeit bei seinen Kunden sehr beliebt geworden war. Aus der schnittfesten Zervelatwurst, die durch fortschrittlichere Verfahren immer feiner hergestellt werden konnte, war eine neue, streichfähige Wurst entstanden. Die beiden Männer verglichen die feine, besondere Wurst mit dem feinen Teegebäck, das – genau wie Wurstbrote – zum Tee verzehrt wurde und erfanden den Namen „Teewurst”.

2. Führen Sie Betriebsbesichtigungen durch?
Jörg Albers, Leitung Produktions- und Prozessmanagement
Antwort von:
Jörg Albers,
Leitung Produktions- und Prozessmanagement

Besichtigungen unseres Werkes sind für Verbraucher leider nicht möglich. Da bei uns als Nahrungsmittel herstellendem Betrieb strenge Hygiene-Vorschriften gelten, ist es grundsätzlich nur Mitarbeitern der Rügenwalder Mühle sowie anderen berechtigten Personen wie externe Prüfer, Handwerker etc. gestattet, die Produktionsstätte zu betreten. Diese Regelung dient der Sicherung des hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards unserer Produkte.

3. Haben Sie einen Werksverkauf?
Lothar Bentlage
Antwort von:
Lothar Bentlage,
Geschäftsleitung Vertrieb

Nein, wir haben keinen Werksverkauf.

4. Können Sie uns kostenlos Werbeartikel oder Produktmuster zur Verfügung stellen?
Gabi Soballa, Marketing-Assistentin
Antwort von:
Gabi Soballa,
Marketing-Assistentin

Uns erreicht täglich eine Vielzahl von Anfragen nach Werbeartikeln wie Pins, Kugelschreiber oder Einkaufswagen-Chips aber auch Produktmustern, die wir gar nicht alle „bedienen” könnten. Stattdessen haben wir uns entschieden, dieses Budget zur gezielten Unterstützung sozialer bzw. karitativer Projekte in der Region zu verwenden. Sollten Sie dennoch schon einmal Werbeartikel aus unserem Haus gesehen haben und sich fragen, woher diese stammen: Sie kommen sehr selten – und ausschließlich bei Aktionen im Einzelhandel – zum Einsatz.

Fragen zu unseren Produkten

1. Was sind Lebensmittelzusatzstoffe und welche setzen Sie ein?
Thomas Wittkowski
Antwort von:
Thomas Wittkowski,
Betriebsleitung / Geschäftsleitung Produktion
 
 

Bei „Zusatzstoffen” handelt es sich um Stoffe, die Lebensmitteln zugesetzt werden, um deren Beschaffenheit zu beeinflussen oder bestimmte Eigenschaften wie Haltbarkeit, Geschmack, Aussehen und bessere Verarbeitung zu erzielen. Die Verwendung eines Lebensmittelzusatzstoffes ist nur erlaubt, wenn dieser gesundheitlich unbedenklich und technisch notwendig ist, und nicht zur Täuschung der Verbraucher genutzt werden kann. In unseren Qualitätsgrundsätzen haben wir uns verpflichtet, die Zahl und Menge der verwendeten Zusatzstoffe auf das technologisch bedingte, notwendige Maß zu reduzieren.

Alle fleischhaltigen Produkte der Rügenwalder Mühle sind gluten- und laktosefrei und werden ohne Zusatz von Geschmacksverstärkern und ohne Farbstoffe hergestellt. Bei unserem Mühlen Schinken loben wir „ohne Farbstoffe” nicht extra aus, da es sich um Werbung mit Selbstverständlichkeiten handeln würde.

Für alle vegetarischen Produkte der Rügenwalder Mühle gilt: Auch sie sind laktosefrei und werden ohne Zusatz von Geschmacksverstärkern hergestellt. Darüber hinaus sind sie zuckerarm, auch wenn wir das noch nicht auf jeder Packung ausloben.

Auf welche Zusatzstoffe wir noch nicht verzichten können, erfahren Sie hier.

2. Welche allergenen Stoffe sind in Ihren Produkten enthalten?
Bernd Becker
Antwort von:
Bernd Becker,
Leitung Forschung und Entwicklung

Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Anzahl an allergenen Stoffen in unseren Produkten so weit wie möglich zu reduzieren. Sollten Sie Fragen zu diesem Thema bzw. zu anderen Zutaten oder Gewürzen haben, wenden Sie sich bitte gerne an uns.

Hier finden Sie eine Übersicht, welche der 14 deklarationspflichtigen allergenen Stoffe in unseren Produkten enthalten sind.

3. Wie kann eine Streichwurst im Becher nach Rauch schmecken? Geht das auf natürlichem Wege?
Jörg Albers, Leitung Produktions- und Prozessmanagement
Antwort von:
Jörg Albers,
Leitung Produktions- und Prozessmanagement

Ja, denn sowohl bei unserer Rügenwalder Teewurst als auch bei der Pommerschen Gutsleberwurst ist auch die Ware im Frische-Becher naturgereift. Wir verwenden keine chemischen Zusätze, sondern reifen unsere Wurst im Darm – und zwar genauso lange und sorgfältig wie die traditionelle Ware im Darm. Erst nach Abschluss des Reifeprozesses im Rauch füllen wir das Wurstbrät in die Frische-Becher um.

4. Woher beziehen Sie das Fleisch, das Sie verarbeiten?
Thomas Spille
Antwort von:
Thomas Spille,
Einkaufsleiter

Unser Schweinefleisch beziehen wir von acht Lieferanten aus Deutschland und Dänemark, dem Land, das in Europa an erster Stelle steht, wenn es um die Qualität von Schweinefleisch geht. Wir kaufen dabei nicht nach „Tagespreisen” ein, sondern arbeiten nur mit ausgewählten Schlacht- und Zerlegebetrieben zusammen, die wiederum ihre landwirtschaftlichen Betriebe seit vielen Jahren kennen und deren Qualität schätzen. Unser Geflügelfleisch kaufen wir frisch bei einem Lieferanten aus der Region ein.

Eine Liste unserer Fleischlieferanten finden Sie hier.

5. Verweist die Bezeichnung „Pommersche” auf die regionale Herkunft Ihrer Leberwurst?
Christian Rauffus
Antwort von:
Christian Rauffus,
Inhaber

Unsere „Pommersche Gutsleberwurst” gehört weder zur Gruppe der Produkte mit regionaler Herkunftsbezeichnung (geschützte geografische Angabe) noch stellen wir mit der Bezeichnung auf die Herkunft der verwendeten Zutaten ab. Wir beziehen uns auf die traditionelle Rezeptur, die seit 120 Jahren innerhalb der Inhaberfamilie weitergegeben wird. Diese gilt nach wie vor, jedoch unter Berücksichtigung der heutigen Ernährungsgewohnheiten (z. B. reduzierter Fettgehalt) und Anforderungen an qualitativ hochwertige Lebensmittel. Wir stehen zu unserer starken Verbundenheit mit der pommerschen Herkunft und Tradition – und wollen diese gerade mit unseren Produkten weiter pflegen.

6. Verweist die Bezeichnung „Rügenwalder” auf die regionale Herkunft Ihrer Teewurst?
Christian Rauffus
Antwort von:
Christian Rauffus,
Inhaber

Wir sind eines der wenigen Unternehmen in Deutschland, die nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs berechtigt sind, „Rügenwalder Teewurst” herzustellen. Es handelt sich hierbei um eine personengebundene geografische Herkunftsangabe. Diese darf heute ausschließlich noch von drei Unternehmen genutzt werden, die ehemals in Rügenwalde (Pommern) ansässig waren und dort bereits Wurstwaren hergestellt haben.

7. Welchen Stellenwert nimmt bei Ihnen Regionalität ein?
Christian Rauffus
Antwort von:
Christian Rauffus,
Inhaber

Regionalität hat bei uns als ortsverbundenes Familienunternehmen in vielerlei Hinsicht einen hohen Stellenwert: Sei es bei der Beschäftigung unserer Mitarbeiter, der Auswahl von Partnern wie z. B. Handwerksbetrieben oder auch unserem sozialen Engagement. Beim Einkauf des Fleisches für unsere Wurstwaren (das wir von acht ausgewählten Lieferanten aus Deutschland und Dänemark beziehen) steht – vor der Regionalität – die Qualität, Sauberkeit und Rückstandsfreiheit an erster Stelle.

8. Wie werden die Tiere, deren Fleisch Sie verarbeiten, gehalten?
Thomas Spille
Antwort von:
Thomas Spille,
Einkaufsleiter

Unsere wenigen ausgewählten Lieferanten achten streng darauf, dass die Tiere von gesunden Elterntieren abstammen und in guten – umweltfreundlichen und Ressourcen schonenden – landwirtschaftlichen Betrieben tierschutzgerecht und mit ausreichendem Platzangebot gehalten werden. Dazu gehören die Haltung auf festen Böden, der Zugang zu Entspannungsbereichen sowie zu Wühl- und Beschäftigungsmaterial – und nicht zuletzt regelmäßige Tierarztbesuche in den Ställen zur Überprüfung der Gesundheit der Tiere.

9. Werden bei der Aufzucht der Tiere Antibiotika verwendet?
Thomas Spille
Antwort von:
Thomas Spille,
Einkaufsleiter

Grundsätzlich hat der Einsatz von Arzneimitteln bei der Aufzucht deutlich abgenommen. Das liegt vor allem im veränderten Selbstverständnis der „bestandsbetreuenden” Tierärzte begründet, die ihre Aufgabe heute in der Prävention (Vorbeugung) von Krankheiten sehen. Ist es im Sinne der Tiergesundheit unvermeidbar, dass die Schweine behandelt werden, muss der Landwirt die Arzneimittelgaben genau dokumentieren und sich vom Tierarzt gegenzeichnen lassen. Die Wartezeiten zwischen Arzneimittelgabe und Schlachtung, die für jeden Wirkstoff gesetzlich festgelegt sind, sind strikt einzuhalten. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass das Fleisch frei von Rückständen ist.

Alle Schlachtbetriebe sind zudem gesetzlich verpflichtet, über den nationalen Rückstandskontrollplan und die darin vorgegebenen Analysen den Nachweis über die tatsächliche Rückstandsfreiheit zu erbringen.

10. Werden die Tiere mit Futtermitteln gefüttert, die gentechnisch veränderte Organismen enthalten?
Thomas Spille
Antwort von:
Thomas Spille,
Einkaufsleiter

Wir können derzeit leider nicht hundertprozentig garantieren, dass die Tiere, deren Fleisch zur Herstellung unserer Wurstwaren verwendet wird, ausschließlich mit GVO-freien Futtermitteln gefüttert wurden. Ähnlich wie bei Fleisch aus biologischer Erzeugung gibt es hier nicht die benötigte Menge in der von uns geforderten hohen Qualität am Markt. Ein Verzicht auf Fleisch von Tieren, die zum Beispiel mit Gensoja gefüttert wurden, lässt sich somit nicht realisieren.Wir wissen jedoch um dieses Thema und stehen daher permanent mit unseren wenigen ausgewählten Lieferanten in Kontakt, um Alternativen zu erarbeiten.

11. Welche Fleischsorten verarbeiten Sie?
Thomas Wittkowski
Antwort von:
Thomas Wittkowski,
Betriebsleitung / Geschäftsleitung Produktion

Wir verarbeiten ausschließlich Schweinefleisch sowie Puten- und Hähnchenfleisch für unsere Geflügelprodukte.

12. Wer kontrolliert Ihre Produktion und Produkte?
Dr. Boris Preuss
Antwort von:
Dr. Boris Preuss,
Leitung Qualitäts- und Umweltmanagement

Betrachtet man alle Verarbeitungsstufen von den landwirtschaftlichen Betrieben bis zum fertigen Produkt, durchlaufen unsere Wurstwaren und Schinken insgesamt bis zu 160 Kontrollen, bevor sie bei den Verbrauchern im Einkaufskorb landen. Geprüft wird dabei sowohl intern durch unser betriebseigenes Labor als auch durch neutrale externe Stellen wie das Institut für Lebensmittelqualität der LUFA Nord-West *. Darüber hinaus wird unser Betrieb regelmäßig vom Veterinäramt kontrolliert. Ein ausgefeiltes, internes System unterstützt uns dabei, uns bei Abläufen, Prüfungen und Produkten stetig zu verbessern. Bereits seit vielen Jahren erfüllen wir die durch regelmäßige Audits bestätigten hohen Qualitätsnormen nach DIN ISO 9001:2000, International Food Standard (IFS) und British Retail Consortium (BRC) – inklusive HACCP-Konzept (Hazard Analysis and Critical Control Point) – sowie die Anforderungen des QS-Prüfsiegels. Zusätzlich lassen wir uns und unsere Produkte seit Anfang 2009 durch SGS INSTITUT FRESENIUS kontrollieren.

* Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt Nord-West

Weitere Informationen:
DIN ISO http://www.iso.org
International Food Standard http://www.ifs-online.eu
British Retail Consortium http://www.brc.org.uk
QS-Prüfsiegel http://www.q-s.de

13. Was bedeutet die Kontrolle durch SGS INSTITUT FRESENIUS genau?
Dr. Boris Preuss
Antwort von:
Dr. Boris Preuss,
Leitung Qualitäts- und Umweltmanagement

Neben unserem eigenen Labor und dem Institut für Lebensmittelqualität LUFA Nord-West untersucht das renommierte SGS INSTITUT FRESENIUS regelmäßig unsere Waren und hat zum Beispiel im Jahr 2012 über 9.500 Analyseergebnisse für Produkte und Rohwaren geliefert. Die Untersuchungen umfassen dabei auch im Handel befindliche Ware sowie die Vorstufen und Verpackungsmaterialien. Unser Unternehmen erhält damit das strengste Qualitätssiegel, das in Deutschland vergeben wird.

 

Den genauen Probenplan finden Sie hier.

14. Wie unterscheidet sich das Qualitätssiegel von SGS INSTITUT FRESENIUS von anderen bekannten Siegeln?
Dr. Boris Preuss
Antwort von:
Dr. Boris Preuss,
Leitung Qualitäts- und Umweltmanagement

Im Gegensatz zu anderen bekannten Prüfzeichen, die in der Regel lediglich einmalig eine einzige Stichprobe umfassen, steht das Qualitätssiegel von SGS INSTITUT FRESENIUS für eine umfassende kontinuierliche Kontrolle über alle Stufen der Erzeugung hinweg: Der Schwerpunkt der Untersuchungen liegt dabei bei den fertigen Produkten, beim Fleisch, bei den Gewürzen und beim Trinkwasser. Sie werden – je nach Produkt – nach verschiedenen Parametern untersucht, zum Beispiel auf Farbstoffe, Milch- und Soja-Eiweiß und andere Allergene sowie Glutamat. Das Monitoring umfasst außerdem die Vorstufen: So werden Schlacht- und Zerlegebetriebe mittels jährlicher Audits geprüft. Kontrolliert werden darüber hinaus auch Verpackungsmaterialien sowie bereits im Handel befindliche Ware.

Den genauen Probenplan finden Sie hier.

15. Welche Nährwerte kennzeichnen Sie auf den Verpackungen Ihrer Produkte und warum?
Godo Röben
Antwort von:
Godo Röben,
Geschäftsleitung Marketing

Ab Dezember 2016 werden Nährwertangaben auf den Verpackungen EU-weit gesetzliche Vorschrift. Die Rügenwalder Mühle war diesen Vorgaben schon lange einen Schritt voraus: Seit 2007 geben wir freiwillig die so genannten „Big 4” an, das sind Energiegehalt, Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett (pro 100 Gramm). Und für noch mehr Transparenz für die Verbraucher haben wir schon weit vor Inkrafttreten der gesetzlichen Regelung unsere Nährwertangaben auf die so genannten „Big 8” erweitert. So sind auf unseren Verpackungen und im Internet zusätzlich der Gehalt an Zucker, Fettsäuren, Ballaststoffen und Natrium aufgelistet.

16. Wie lange sind Lebensmittel nach der Öffnung der Verpackung haltbar?
Bernd Becker
Antwort von:
Bernd Becker,
Leitung Forschung und Entwicklung

Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) ist das auf Lebensmittelverpackungen anzugebende Datum, das besagt, bis zu welchem Termin ein Lebensmittel ungeöffnet und bei sachgerechter – d.h. kühler, trockener und dunkler – Lagerung auf jeden Fall ohne wesentliche Geschmacks- und Qualitätseinbußen verzehrbar ist. Sobald die Verpackung geöffnet wird, „erlischt” das Mindesthaltbarkeitsdatum, da sich die Haltbarkeit des Produkts aufgrund äußerer Einflüsse wie Temperatur- und Hygienebedingungen unterschiedlich entwickelt. Wir raten deshalb, das geöffnete Produkt innerhalb der nächsten Tage zu verzehren.

Diese Empfehlung stellt keine Garantie dar – und ist leider auch nicht präziser zu beschreiben, da sich die o.g. Bedingungen unserer Kenntnis und Einflussnahme als Hersteller entziehen.

17. Welche Ihrer Produkte enthalten rohes Fleisch und sind daher während der Schwangerschaft nicht bzw. nur bedingt zu empfehlen?
Dr. Boris Preuss
Antwort von:
Dr. Boris Preuss,
Leitung Qualitäts- und Umweltmanagement

Die Gefahr einer Toxoplasmose (eine Infektionskrankheit die zu einer Fehlgeburt oder einer Schädigung des Ungeborenen führen kann) bezieht sich im Wesentlichen auf rohe bzw. „ungenügend” gegarte Fleisch- und Wurstwaren. Dies betrifft unser Mühlen Mett, das als frische Rohwurst nur einem sehr milden Verfahren zur Haltbarmachung unterzogen wird. Es sollte daher während der Schwangerschaft nicht verzehrt werden. Unsere Rügenwalder Teewurst – ebenfalls eine Rohwurst – wird durch Räuchern und Reifen haltbar gemacht. Wenn Sie jedoch ganz sicher gehen wollen, empfehlen wir auch hier, während der Schwangerschaft auf dieses Produkt zu verzichten.

Alle unsere anderen Wurstwaren und Schinken, Pommersche Gutsleberwurst, Schinken Spicker, Mühlen Schinken, Mühlen Würstchen und Mühlen Frikadellen – können während der Schwangerschaft bedenkenlos verzehrt werden.