RÜGENWALDER MÜHLE

Familienunternehmen seit 1834

RÜGENWALDER MÜHLE

Familienunternehmen seit 1834

Talkrunde bei der Rügenwalder Mühle: Das Familienunternehmen wieder im Nachhaltigkeits-Dialog mit Verbrauchern und Meinungsführern

Bad Zwischenahn, im Juni 2019. „Die neue Lust auf Fleisch – aus Pflanzen“: Die zentrale Botschaft der aktuellen Kampagne der Rügenwalder Mühle stand auch im Fokus der dritten Talkrunde des Lebensmittelherstellers: Das Unternehmen lud insgesamt 18 Endverbraucher, Influencer und Journalisten am 24. Mai zum Dialog und zur Diskussion rund um das Thema „Fleisch aus Pflanzen“ an den Firmensitz nach Bad Zwischenahn ein. Nach dem Motto „Um den Klimawandel zu stoppen, brauchen wir bessere Ideen“ ging es bei der Talkrunde mit den beiden Geschäftsführern Lothar Bentlage und Godo Röben drei Stunden lang um viel mehr als die Wurst. Im Fokus stand insbesondere die bedeutende Rolle, die unsere Ernährung beim Kampf gegen den Klimawandel spielt und wie mittelständische Unternehmen wie die Rügenwalder Mühle Innovationstreiber in diesem Bereich sein können.

„Als mittelständisches Familienunternehmen sehen wir es als unsere Pflicht, Verantwortung zu übernehmen: Sowohl gegenüber unserer Umwelt, als auch gegenüber unseren Mitarbeitern und unseren Kunden. Wir waren einer der ersten Fleischverarbeiter, der vegetarische und vegane Produkte angeboten hat und sind damit auch sehr erfolgreich. Diese Innovationskraft müssen wir weiter dafür nutzen, um leckere und zukunftsfähige Produkte anzubieten und gleichzeitig Schritt für Schritt nachhaltiger zu werden – sei es bei den Zutaten oder der Verpackung. Denn obwohl wir schon weit gekommen sind, merken wir doch immer wieder mal, dass auch wir hier noch keine Experten sind“, so Godo Röben. „Aber nur wer anfängt, kann am Ende das Ziel erreichen“, ergänzt  Lothar Bentlage.

Offener und transparenter Dialog als Maßstab
Der Austausch mit den Verbrauchern spielt bei der Rügenwalder Mühle schon immer eine große Rolle: „Um die Menschen mit leckeren Produkten zu begeistern, müssen wir zuhören und wissen, was ihnen wichtig ist. Da liegt es nahe, einfach mal offen und ehrlich miteinander zu sprechen“, betont Röben. „In Berlin hatten wir im November 2018 schon einen tollen Austausch, aus dem wir viel mitgenommen haben“, so Lothar Bentlage. „Umso schöner ist es, dass wir nun die Verbraucher zu uns nach Bad Zwischenahn einladen konnten und alle die Gelegenheit hatten, sich die Produktion anzusehen und im Anschluss gemeinsam mit uns zu diskutieren.“

Geballtes Expertenwissen
Dabei ging es nicht nur um die Produkte der Rügenwalder Mühle, auch die Themen Klimawandel im allgemeinen und Verpackung wurden intensiv besprochen. Für fachliche Einschätzungen und Input sorgten dabei Prof. Georg Barfuß, Klimaexperte der technischen Hochschule Ingolstadt und Prof. Sebastian Klaus, Spezialist für Verpackungstechnik an der Beuth Hochschule in Berlin. „Dass zwei Geschäftsführer Rede und Antwort stehen und auch sagen, wir möchten und brauchen Impulse von euch Konsumenten und Experten, um immer besser zu werden – das muss man schon suchen“, so Prof. Klaus.

Aufmerksamkeitsstark: Talkrunde analog und digital
„Wie schon bei der ersten Talkrunde in Berlin, stießen das Format und unsere Themen wieder auf sehr großes Interesse“, freuen sich Röben und Bentlage. Auf ganzseitigen Anzeigen in führenden nationalen Titeln, unter anderem der Süddeutschen Zeitung oder der ZEIT, luden die beiden Geschäftsführer des Lebensmittelherstellers zum Dialog ein und riefen dazu auf, sich für die Teilnahme am Event zu bewerben. Postings auf den Social-Media-Kanälen der Rügenwalder Mühle sorgten für zusätzliche Aufmerksamkeit und generierten bereits vorab einen regen Austausch zum Thema „pflanzliche Proteine“.

Zusätzlich fand eine aktive Medien- und Influenceransprache statt. Um möglichst vielen Interessierten die Möglichkeit zu bieten, live dabei zu sein, wurde die Talkrunde auch in diesem Jahr wieder online via Livestream übertragen. Zahlreiche User verfolgten das Geschehen live auf dem Rügenwalder Mühle Facebook- und YouTube-Kanal. In diesem Jahr gab es außerdem die Möglichkeit, online Fragen zu stellen, die dann zum Teil live in der Talkrunde von den beiden Geschäftsführern beantwortet wurden. Und auch aktuell geht die Diskussion lebhaft weiter. Wer sich über die Talkrunde informieren, sich noch die gesamte Diskussion anschauen oder ebenfalls in den Austausch mit der Rügenwalder Mühle treten möchte, der klickt auf https://www.ruegenwalder.de/talkrunde oder schickt eine Mail an talkrunde@ruegenwalder.de.