Ökologische Verantwortung
Wir verstehen unter ökologischer Verantwortung, dass wir den Klimaschutz in den Fokus unseres nachhaltigen Handelns setzen und unsere Emissionen kontinuierlich zu reduzieren.
Wir erstellen jährliche Unternehmensklimabilanzen (CCF = Corporate Carbon Footprint), um unsere Treibhausgasemissionen zu analysieren. Diese Datengrundlage ermöglicht es uns, die wichtigsten Hebel für eine Reduktion von Emissionen zu identifizieren und Maßnahmen zu entwickeln.
Unseren CCF berechnen wir nach dem GHG Protocol (Greenhouse Gas Protocol) und unterteilen unsere Treibhausgasemissionen in direkte, indirekte und indirekte Emissionen aus der Wertschöpfungskette auf.
Um die auf den Klimabilanzen aufbauenden Emissionsreduktionsziele auf wissenschaftlich fundierter Basis zu formulieren, haben wir uns der SBTi angeschlossen. Diese Initiative unterstützt Unternehmen und prüft ob CO2-Emissionsziele, mit den neusten wissenschaftlichen Empfehlungen übereinstimmen, um die globale Erderwärmung im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen auf unter 2 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen.
Neben unseren Dekarbonisierungszielen gehört zu unserem Verständnis von ökologischer Verantwortung auch, dass wir unseren Beitrag dazu leisten, mit Ressourcen schonend umzugehen. Um eine fortlaufende Verbesserung unserer energiebezogenen Leistung sicherzustellen, betreiben wir ein zertifiziertes Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001, welches jährlich auditiert wird. Dabei wird geprüft, ob wir weniger Energie verbraucht und/oder diese effizienter genutzt haben. Darüber hinaus laufen die Vorbereitungen für unser Umweltmanagementsystem, um noch präventiver zum Schutz unserer Umwelt zu handeln.
In diesem Zusammenhang lohnt sich auch ein genauerer Blick auf unsere Verpackungen. Unter strikter Beachtung aller lebensmittelrechtlichen Vorgaben prüfen wir unsere Verpackungslösungen kontinuierlich auf mögliche Verbesserungen. Dabei arbeiten wir fortlaufend daran, Materialien effizienter einzusetzen, den Ressourceneinsatz zu reduzieren und die Recyclingfähigkeit unserer Verpackungen weiter auszubauen.
Seit 2020 haben wir durch eigene Feldversuche und regionale Anbaukooperationen aktiv zum Ausbau des deutschen Sojaanbaus beigetragen, sodass wir bereits 2022 unser Veganes Mühlen Hack vollständig auf deutsches Soja umstellen konnten. Inzwischen beziehen wir das Soja dank deutlich verbesserter Lieferketten direkt von regionalen Lieferanten, unterstützen so die heimische Landwirtschaft und reduzieren zugleich unsere Transportwege.