RÜGENWALDER MÜHLE

Familienunternehmen seit 1834

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Unser Nachhaltigkeitsprogramm

Unser Nachhaltigkeitsprogramm

Wer Nachhaltigkeit ernst nimmt, muss auf vieles achten. Das gilt auch für die Rügenwalder Mühle. Wir haben deshalb ein umfassendes Programm aufgelegt, das aus acht Handlungsfeldern besteht, in denen jeweils konkrete Projekte und Maßnahmen umgesetzt werden. Wir stehen erst am Anfang und wissen jetzt schon, dass es wohl nie abgeschlossen sein wird. Denn "mehr Nachhaltigkeit" erreichen zu wollen, ist eine dauerhafte Herausforderung, bei der es immer wieder neue Aufgaben geben wird. Aber wir blenden nichts aus. Auch wenn wir manchmal nur in kleinen Schritten vorwärts kommen.  

Was wir uns vorgenommen haben

1
Unternehmen

Nachhaltigkeit ist bei uns Teamwork und Chefsache zugleich. Deshalb sind bei uns auch alle gefordert und einbezogen - vom Azubi bis zur Geschäftsführung. Auf allen Ebenen und in allen Prozessen wollen wir Nachhaltigkeitsanforderungen selbstverständlich berücksichtigen. Unsere Nachhaltigkeitsmanagerin koordiniert das Programm, im Arbeitskreis Nachhaltigkeit fließen die Fäden zusammen - aber umgesetzt wird es in den Abteilungen und Bereichen.

Beispiele:

  • Die Geschäftsführung treibt das Thema. Und beschäftigt sich regelmäßig damit.
  • Die Azubis werden durch Schulungen besonders fit gemacht in puncto Nachhaltigkeit.
  • In allen Entscheidungen wollen wir Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigen.
  • Das gilt auch für Innovationen: jede Neuentwicklung eines Produktes soll nachhaltiger sein als vergleichbare vorhandene Produkte.

2
Einkauf

Wir können nur so nachhaltig sein wie unsere Lieferkette. Deshalb verstehen wir Lieferanten als unsere Partner für mehr Nachhaltigkeit. Wir wollen bei allem, was wir einkaufen, die ökologischen und sozialen Herausforderungen besser kennen und berücksichtigen. Für Produkte mit Fleisch und ohne.

Beispiele:

  • Wir ermitteln systematisch die Nachhaltigkeitsherausforderungen aller Einkaufsgüter.
  • Wir bewerten sie und suchen nach Lösungen bei ökologischen oder sozialen Problemen.
  • Für die wichtigsten Rohwaren definieren wir Leitlinien, damit alle bei uns wissen, woran sie sich orientieren sollen.

3
Klima, Umwelt, Energie

Wir wollen so wenige Ressourcen wie möglich verbrauchen, setzen auf erneuerbare Energien und vermeiden Abfall, wann immer es geht.

Beispiele:

  • Wir beziehen bereits jetzt zu 100% Ökostrom und werden unser Energiekonzept erweitern und dabei erneuerbare Energie in den Mittelpunkt stellen. Dazu gehört auch die Energie, die wir selbst erzeugen können.
  • Wir wollen weniger Energie verbrauchen. Auch wenn wir mehr Produkte produzieren.

4
Verpackungen

Die Ziele bei unseren Verpackungen sind schnell formuliert, aber anspruchsvoll in der Umsetzung: vermeiden, verringern, verbessern, verwerten.

Beispiele:

  • Papier und Pappe sind entweder aus Recyclingmaterial oder FSC-zertifiziert.
  • Die Verpackungen unserer vegetarischen Produkte sollen weniger wiegen.
  • Wir werden weniger Plastik und mehr nachwachsende Rohstoffe einsetzen.

5
Produkte

Unsere Produkte sollen immer nachhaltiger werden. Wir wollen so wenige kritische Zutaten wie möglich verwenden. Und die Nährwerte sollen eine gesunde Ernährung ermöglichen.

Beispiele:

  • Unser Sortiment wird sukzessive um Bio-Produkte erweitert.
  • Den Anteil der glutenfreien vegetarischen Produkte werden wir erhöhen.
  • Insbesondere bei unseren vegetarischen Produkten arbeitet unsere Forschung und Entwicklung permanent an der Reduzierung des Salzgehaltes.
  • Es soll immer mehr vegane Produkte geben.

6
Arbeitgeber

Wir wollen ein verantwortungsvoller und attraktiver Top-Arbeitgeber sein. Mit wenig Fluktuation und niedrigem Krankenstand. Aber mit vielen Aus- und Weiterbildungsangeboten. Und so flexibel, dass die Mitarbeiter der Rügenwalder Mühle Familie und Beruf unter einen Hut bekommen.

Beispiele:

  • Wir werden das Betriebliche Gesundheitsmanagement weiter ausbauen und zertifizieren lassen.
  • Wir lassen uns extern überprüfen, wie gut wir als Arbeitgeber sind. Und ob Familie und Beruf bei uns wirklich gut zusammenpassen.
  • Die Fluktuationsrate ist bei uns derzeit mit zwei Prozent schon niedrig und soll so bleiben.

7
Gesellschaft

Wir nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst und engagieren uns in konkreten Projekten. Und wir wollen offen bleiben für Anregungen und Kritik von außen. Denn das fordert uns und bringt uns weiter.

Beispiele:

  • Wir pflegen weiterhin eine enge Zusammenarbeit zum Beispiel mit dem VEBU, dem Vegetarierbund Deutschland, und Utopia.
  • Mindestens vier Mal pro Jahr setzen wir uns mit NGOs und Experten zusammen und lassen uns kritisch bewerten.

8
Kommunikation

Wir kommunizieren Fortschritte und Herausforderungen offen und transparent. Über Feedback dazu freuen wir uns. Und wir wollen Nachhaltigkeit sichtbar und erlebbar machen. Nach innen und nach außen.

Beispiele:

  • Mindestens einmal pro Jahr soll es für alle Mitarbeiter einen Aktionstag zu einem Nachhaltigkeitsthema geben. 2016 war es das Thema "Energie": mit Beratungsangeboten von Ökostrom übers Energiesparen bis zum E-Bike-Leasing. 2017 möchten wir das Thema „Lebensmittelverschwendung“ in den Mittelpunkt rücken.
  • Regelmäßig informieren wir die Mitarbeiter über Nachhaltigkeitsthemen - auf allen Kanälen.
  • Wir wünschen uns Anregungen von Kunden, wie wir nachhaltiger werden können. Und wenn möglich, setzen wir das dann auch um.
  • Unsere Website wollen wir nutzen, um umfassend über unser Nachhaltigkeitsprogramm zu informieren. Das hier ist erst der Anfang.

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