RÜGENWALDER MÜHLE

Familienunternehmen seit 1834

RÜGENWALDER MÜHLE

Familienunternehmen seit 1834

Unsere Zutaten – mit Sorgfalt ausgewählt

Unsere Zutaten – mit Sorgfalt ausgewählt

Von unserer Rügenwalder Teewurst über den Vegetarischen Schinken Spicker bis hin zum Veganen Cordon Bleu: Unsere Produktpalette ist so vielfältig wie die Zutaten, aus denen die einzelnen Produkte gemacht werden. Neben Fleisch, Hühnereiweiß und Pflanzenproteinen als Basis gehören dazu auch verschiedenste Gewürze, Öle, Aromen und weitere Zusatzstoffe.

Grundsätzlich gilt: Wir wollen immer genau wissen, wo unsere Rohstoffe herkommen. Unser Fleisch beziehen wir von langjährigen Partnern aus der Region. Bei den pflanzlichen Rohstoffen wird es dagegen komplexer. Dort schauen wir deshalb umso genauer hin – und gehen auch neue Wege. So etwa bei Soja: Hier verzichten wir nicht nur auf Importe aus Südamerika, sondern versuchen sogar gemeinsam mit einem Vertragspartner Soja in Deutschland anzubauen.

Welche Zutaten und Zusatzstoffe wir einsetzten, und warum, verraten wir ausführlich hier.

Regional – ob pflanzlich oder tierisch

Regionalität steht bei uns ganz weit oben. Woran wir das festmachen? Rund 80% unserer Lebensmittellieferanten kommen aus Deutschland – ein Drittel davon sogar aus Niedersachsen. Besonders mit unseren acht Fleischlieferanten pflegen wir vertrauensvolle und langjährige Partnerschaften. Diese befinden sich im Durchschnitt weniger als 100 Kilometer von uns entfernt. Das heißt: Wir wissen immer genau, wo das Fleisch herkommt, das wir gerade verarbeiten.

Ähnlich ist es bei unseren pflanzlichen Rohwaren. Unsere Basisrohstoffe Weizen, Erbsen, Rapsöl und Hühnereiweiß beziehen wir ausschließlich über deutsche Lieferanten. Durch die kurzen Lieferwege schonen wir zudem die Umwelt und haben immer die Möglichkeit, direkt mit den Lieferanten in den Austausch zu gehen.

Und was ist mit den Zusatzstoffen in eurem Sortiment?

Bei dem Einsatz von Zusatzstoffen folgen wir dem Grundsatz: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Das heißt, wir setzen nur solche Zusätze ein, die für den Geschmack und vor allem die Lebensmittelsicherheit absolut notwendig sind. Was unsere Produkte gar nicht haben, sind Geschmacksverstärker. Außerdem sind sie laktosefrei. Und auch an der Reduktion des Salzgehaltes arbeiten wir permanent. Unsere Wurst- und Fleischprodukte kommen zudem ohne Farbstoffe und Aromen aus. Bei vielen vegetarischen Produkten verzichten wir inzwischen auch auf Carrageen. Darüber hinaus sind fast alle vegetarischen und veganen Produkte frei von Milchsäure, Kaliumlactat und Natriumacetaten.

Erfolgreiches Experiment: Heimischer Soja-Anbau

Seit es unsere vegetarischen und veganen Produkte gibt, arbeiten wir kontinuierlich daran, sie so nachhaltig wie möglich herzustellen. So beziehen wir das Soja nicht aus Südamerika, wo mit dem Sojaanbau ökologische und soziale Probleme verbunden sind, sondern aus Nordamerika und in wachsendem Maße aus Europa.

Um künftig noch kürzere Transportwege und damit eine noch bessere CO2-Bilanz zu haben, bauen wir seit Mai 2020 gemeinsam mit einem Vertragspartner eigenes Soja in Deutschland an. Mit 50 Hektar gestartet, stehen uns 2021 sogar 100 Hektar für den Sojaanbau zur Verfügung. Die beiden Sojafelder liegen in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg – umrandet von einem Blühstreifen.

Nach der ersten Ernte im September 2020 wurde das Soja bereits veredelt. Seitdem heißt es: Testen, testen, testen. Denn wir wollen herausfinden, für welche unserer vegetarischen und/oder veganen Produkte der heimische Rohstoff am besten geeignet ist.

September 2020

September 2020

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September 2020

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Juli 2020

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Juli 2020

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