RÜGENWALDER MÜHLE

Familienunternehmen seit 1834

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Rügenwalder Mühle gewinnt Marken-Award 2013

Bad Zwischenahn, 13. März 2013. Mit dem Marken-Award zeichneten absatzwirtschaft (Marketingzeitschrift) und der Deutsche Marketingverband (DMV) gestern, Dienstag 12. März, zum 13. Mal Unternehmen für ihre exzellenten Leistungen in der Markenführung aus. Rund 1.000 Gäste aus Management, Marketing, Medien und Agenturen feierten am Abend im Düsseldorfer Musical-Theater „Capitol” die Verleihung des Marken-Award 2013 im Rahmen der „Night of the Brands”. Die Rügenwalder Mühle erhielt den Award für die „Beste Marken-Dehnung” mit der gelungenen Platzierung ihrer Marke „Mühlen Würstchen” als herzhafte Snacks. Die Rügenwalder Mühle erhielt damit den Vorzug vor Lenor von Procter & Gamble und „Kleiner Augenblick” von der Conditorei Coppenrath & Wiese.

Mühlen Würstchen – Abschied vom Wurstwasser
Getreu ihrem Werbe-Clip-Motto „Rügenwalder hat’s geschafft: Würstchen gibt’s jetzt ohne Wurstwasser!” platzierte die Rügenwalder Mühle ihre Mühlen Würstchen als herzhaften Snack in Bechern. Der Abschied vom Wurstwasser bescherte dem Unternehmen bereits ein Jahr nach Produkteinführung die Spitzenposition im Würstchen-Segment. Vom Brot auf die Hand – das ist die Strategie, die letztlich zur sechsten Produktmarke der Rügenwalder Mühle führte, die bis dato im Bereich Streichwurst und Aufschnitt positioniert war. Mit Hilfe einer zielgruppenspezifischen Online-, TV- und Printkampagne wurde die Kompetenz der Marke auf herzhafte Snacks gedehnt, um einen neuen Verwendungsbereich zu erschließen: für unterwegs und zwischendurch. Erstmals kamen Tankstellen mit in die Distribution. Ein Jahr später konnte das Bechergeschäft um weitere elf Prozent gesteigert werden. Erfolg spornt an: Im Oktober 2012 kamen die Mühlen Frikadellen als siebte Produktmarke in den Handel – natürlich im bewährten Becher.

Die Sieger des diesjährigen Marken-Award wurden von einer hochkarätig besetzten Jury in einem aufwändigen, mehrstufigen Bewerbungsverfahren ermittelt. „Der Marken-Award ist die Königsdisziplin für Markenmacher. Wer hier in den Präsentationen vor der Jury besteht, hat Großes geleistet. Denn die Juroren sind Experten aus Wissenschaft, Beratung, Unternehmen und Marktforschung, die kritisch nachfragen”, sagt Christian Thunig, Jury-Vorsitzender und stellvertretender Chefredakteur der absatzwirtschaft. Der Preis für die „Beste Neue Marke” ging an Kraft Foods für die Etablierung der US-Kultmarke Bull’s-Eye in Deutschland. Der „Beste Marken Relaunch” gelang Mattel für die erfolgreiche Neupositionierung der Spielzeugmarke Barbie.

Quelle: Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH