RÜGENWALDER MÜHLE

Familienunternehmen seit 1834

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Sicher und umweltschonend verpackt

Sicher und umweltschonend verpackt

Nach der Devise „weniger ist mehr“ versuchen wir Verpackungsmaterial überall dort einzusparen, wo dies ohne Beeinträchtigung der Produktsicherheit möglich ist. So wie bei unseren Veggies für die warme Küche, wo wir es geschafft haben, das Verpackungsmaterial innerhalb von drei Jahren um 58% zu reduzieren.

Gleichzeitig sollen unsere Verpackungen umweltfreundlicher werden. Was nicht ganz einfach ist, weil wir es mit unterschiedlichen Materialien zu tun haben. Außerdem muss jede Verpackung einzeln betrachtet werden, da jedes Produkt spezifische Anforderungen hat. Unser Ziel sind Verpackungen, die entweder aus recyceltem Material bestehen oder vollständig wiederverwertbar sind. Bei unseren neuesten Produkten haben wir das mit 96% schon fast geschafft.

Verpackungen aus wiederverwertbarem Material - Vom Becher zum Blumentopf

Bei unserer Tee- und Leberwurst bestehen Becher und Deckel komplett aus dem Kunststoff PP. Daraus können im zweiten Leben zum Beispiel Blumentöpfe werden. Bei unseren Snacks (Würstchen, Frikadellen und Minis) sind nur die Becher aus PP, die Deckel bestehen aus PET und R-PET. 

Fürs Recycling ist es wichtig, dass alle Verpackungsbestandteile wie Becher, Deckel, Schale, Alufolie und Plastikfolie voneinander getrennt werden, bevor sie in den gelben Sack wandern. Denn die gängigen Recyclinganlagen können unterschiedliche Materialien zwar erkennen, aber nicht trennen, wenn sie zusammenhängen. Hängt z.B. an einem unserer Snack-Becher noch die Alufolie dran, wird er nicht recycelt, sondern verbrannt. Gleiches gilt für die klassische Wurst- oder Käseverpackung. Die Folie – in der Regel ein Verbundmaterial, das nicht recycelt werden kann – sollte immer komplett von der Unterseite der Verpackung – oft ein recycelbares Monomaterial – getrennt werden.

Bei unserer Tee- und Leberwurst bestehen Becher und Deckel komplett aus dem Kunststoff PP. Daraus können im zweiten Leben zum Beispiel Blumentöpfe werden. Bei unseren Snacks (Würstchen, Frikadellen und Minis) sind nur die Becher aus PP, die Deckel bestehen aus PET und R-PET. Mehr dazu im nächsten Kapitel.

Fürs Recycling ist es wichtig, dass alle Verpackungsbestandteile wie Becher, Deckel, Schale, Alufolie und Plastikfolie voneinander getrennt werden, bevor sie in den gelben Sack wandern. Denn die gängigen Recyclinganlagen können unterschiedliche Materialien zwar erkennen, aber nicht trennen, wenn sie zusammenhängen. Hängt z.B. an einem unserer Snack-Becher noch die Alufolie dran, wird er nicht recycelt, sondern verbrannt. Gleiches gilt für die klassische Wurst- oder Käseverpackung. Die Folie – in der Regel ein Verbundmaterial, das nicht recycelt werden kann – sollte immer komplett von der Unterseite der Verpackung – oft ein recycelbares Monomaterial – getrennt werden.

95% WIEDERVERWERTBAR

Gilt für alle Becherverpackungen von Pommersche und Rügenwalder Teewurst

84% WIEDERVERWERTBAR

Gilt für alle Becherverpackungen von Mühlen Würstchen, Mühlen Frikadellen und Minis

Verpackungen aus recyceltem Material - Aus der Flasche wird eine neue Verpackung

PET ist ein Kunststoff, der bei vielen Lebensmittelverpackungen zum Einsatz kommt. So auch bei den Verpackungen für unseren Aufschnitt und unsere Veggies für die warme Küche. Für eine bessere Umweltbilanz verwenden wir seit 2017 vermehrt recyceltes PET oder kurz R-PET, das aus Einweg-PET-Getränkeflaschen gewonnen wird. Der Anteil beträgt bei den Veggies 40% und beim Aufschnitt 59-61% (ab September 2021).

100% recyceltes Material sind bei Lebensmittelverpackungen vom Gesetzgeber aus Gründen der Lebensmittelsicherheit nur erlaubt, wenn nachweislich 95% des Rezyklates aus Lebensmittelkontaktmaterial bestehen. Als solches wurden bisher nur PET-Flaschen freigegeben. Allerdings ist aktuell auf dem Markt noch zu wenig von diesem Material verfügbar.

PET ist ein Kunststoff, der bei vielen Lebensmittelverpackungen zum Einsatz kommt. So auch bei den Verpackungen für unseren Aufschnitt und unsere Veggies für die warme Küche. Für eine bessere Umweltbilanz verwenden wir seit 2017 vermehrt recyceltes PET oder kurz R-PET, das aus Einweg-PET-Getränkeflaschen gewonnen wird. Der Anteil beträgt bei den Veggies 40% und beim Aufschnitt 59-61% (ab September 2021).

100% recyceltes Material sind bei Lebensmittelverpackungen vom Gesetzgeber aus Gründen der Lebensmittelsicherheit nur erlaubt, wenn nachweislich 95% des Rezyklates aus Lebensmittelkontaktmaterial bestehen. Als solches wurden bisher nur PET-Flaschen freigegeben. Allerdings ist aktuell auf dem Markt noch zu wenig von diesem Material verfügbar.

59–61% RECYCELTES
VERPACKUNGSMATERIAL

Gilt ab September 2021 für alle Aufschnittverpackungen

40% RECYCELTES
VERPACKUNGSMATERIAL

Gilt für die Verpackungen aller Veggie-Produkte für die warme Küche

Warum sind eure Produkte eigentlich in Plastik verpackt?

Kunststoff ist weiterhin unser meistgenutztes Material – und das nicht ohne Grund: Denn als Verpackungsmaterial erfüllt es unsere Ansprüche an Qualität, Sicherheit und Hygiene der Lebensmittel am besten. Dennoch sehen auch wir die Umweltauswirkungen, die mit dem Material verbunden sind. Deshalb verfolgen wir das Ziel, Verpackungsmaterial grundsätzlich einzusparen und immer mehr wiederverwertbare und recycelte Kunststoffe zu nutzen. So halten wir unsere Waren frisch – und Ressourcen zugleich im Kreislauf.

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